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Unsere Arbeit
Erinnern |
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Zeitzeugenprojekte in Schulen, Jugendgruppen und Gemeinden |
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Das Maximilian-Kolbe-Werk ermutigt dazu, aus der Erinnerung an das Geschehene für das Heute und Morgen zu lernen. KZ- und
Ghettoüberlebende kommen auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks nach Deutschland, um ihre leidvollen Erinnerungen an junge
Menschen und interessierte Gruppen weiterzugeben. Diese Begegnungen bauen Brücken zwischen den Zeugen der Vergangenheit und
den Jugendlichen als Gestaltern der Zukunft. |
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Angebot für Schulen und interessierte Gruppen
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Das Maximilian-Kolbe-Werk ermöglicht Schulen und interessierten Gruppen, Zeitzeugenprojekte mit ehemaligen KZ-Häftlingen durchzuführen.
Das Hilfswerk stellt die Kontakte zu den polnischen Gästen her und übernimmt die Finanzierung. Dazu gehören Reisekosten, die
Versicherung der Gäste sowie die Übernachtungs- und Dolmetscherkosten, soweit sie anfallen. Außerdem helfen und beraten wir
bei der Vorbereitung. Von der Schule erwarten wir eine feste Ansprechpartnerin oder einen festen Ansprechpartner, eine Betreuung
und Verköstigung der Gäste, die Besorgung einer Unterkunft und einen Abschlussbericht. Da die Besuchsdauer der polnischen
Gäste nicht unter einer Woche liegen sollte, wäre es wünschenswert, dass sich verschiedene Schulen an einem Ort absprechen
und gemeinsam das Besuchsprogramm gestalten. |
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Unterrichtsmaterial |
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Als Unterrichtsmaterial und insbesondere für die Vorbereitung von Begegnungen mit Zeitzeugen bietet das Maximilian-Kolbe-Werk
zwei Publikationen an: |
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1. Die Anthologie "Fragt uns, wir sind die letzten...". In dieser 70-seitigen Broschüre sind eindrucksvolle Text- und Bildzeugnisse von Überlebenden nationalsozialistischer Konzentrationslager
und Ghettos dokumentiert. |
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2. Das Heft "Ich war von Anfang an in Auschwitz", in dem der polnische KZ-Überlebende Michal Ziolkowski detailliert das alltägliche Leben im Stammlager Auschwitz beschreibt.
Der Band umfasst 70 Seiten und enthält zahlreiche Grafiken und einen Anhang. |
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Siehe auch: Materialien |

