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"Ihr Mut ist bewundernswert" |
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Jugendliche schreiben an die Zeitzeugin Krystyna Kozak |
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Krystyna Kozak aus Grudziadz (Graudenz) kam als Zeitzeugin des Maximilian-Kolbe-Werkes nach Dortmund. Dort erzählte die 80-Jährige in Pfarrgemeinden und in Schulen ihre Geschichte: Sie war als Häftling im Lager Potulice im Norden des heutigen Polen, in dem viele Kinder inhaftiert waren. Krystyna Kozak überlebte die Zeit im Konzentrationslager, ebenso wie ihre Eltern und die vier Geschwister. Den Jugendlichen und Erwachsenen in Dortmund schilderte sie anschaulich ihre Haft im Lager. Aus den Grausamkeiten, die sie erlebte, wuchs allerdings nicht der Hass auf die Deutschen sondern eine positive Einstellung zum Leben. Die Klasse 10a des Phoenix-Gymnasiums Dortmund war von den Schilderungen von Krystyna Kozak so berührt, dass sie ihr eine Mappe mit eigens gestalteten Dankesbriefen und Bildern zusammenstellten:
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