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Polnisch-deutscher Austausch der ehrenamtlichen Mitarbeiter in Lodz |
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Wie wichtig die Hilfe des Maximilian-Kolbe-Werks für KZ- und Ghettoüberlebende in Polen ist, wurde bei dem Jahrestreffen in
Lodz/Polen deutlich. Die diesjährige Zusammenkunft vom 4. bis 7. Oktober stand ganz im Zeichen des polnisch-deutschen Austauschs.
Neben den polnischen ehrenamtlichen Vertrauensleuten nahmen auch Vertreter des Sprecherteams der Ehrenamtlichen sowie junge
Freiwillige aus Deutschland teil. |
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In fast allen der 49 früheren polnischen Woiwodschaften koordinieren ehrenamtliche Vertrauensleute, alle selbst KZ- und Ghettoüberlebende,
als erste Ansprechpartner die Hilfe des Maximilian-Kolbe-Werks. In Deutschland engagieren sich bundesweit mehr als 80 Ehrenamtliche
in der Arbeit des Werks. Auf dem gemeinsamen Treffen in Lodz berichteten die Vertrauensleute über ihre Arbeit in den verschiedenen
Regionen Polens. Dabei wurde deutlich, dass die medizinische Versorgung und die häusliche Pflege für die KZ-Überlebenden immer
wichtiger werden. |
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Die Ehrenamtlichen aus Deutschland stellten den polnischen Vertrauensleuten ihre Arbeit in den verschiedenen Projektbereichen
des Maximilian-Kolbe-Werks vor, insbesondere die Bereiche mit unmittelbarem Bezug zu den polnischen Vertrauensleuten wie die
Krankenbesuche in Polen oder die Organisation von Zeitzeugenprojekten in Deutschland. Die polnischen und deutschen Ehrenamtlichen
vereinbarten, ihre Zusammenarbeit weiter auszubauen. Für 2012 wurden konkrete Krankenbesuchs-Projekte für die Regionen Olsztyn,
Pila und Warschau geplant. |
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Neben den Ehrenamtlichen aus Deutschland nahmen auch sechs junge Freiwillige aus Deutschland sowie einer aus der Ukraine am
Treffen teil und berichteten von ihrer Motivation für den Freiwilligendienst und ihren ersten Erfahrungen aus den Projekten.
Sie sind über die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und über die Jesuit European Volunteers (JEV) ab September 2011
für das Maximilian-Kolbe-Werk ein Jahr in den Städten Danzig, Lodz, Lublin, Krakau und Warschau und kümmern sich dort um alte
und kranke KZ-Überlebende durch Hausbesuchsdienste und Unterstützung im Alltag. |
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Einladung zur Begegnung mit KZ-Überlebenden aus Estland |
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Vom 14. bis 28. September 2011 hat das Maximilian-Kolbe-Werk zwölf KZ-Überlebende aus Estland zu einem Erholungs- und Begegnungsaufenthalt
nach München eingeladen. Sie waren in Konzentrationslagern wie Ravensbrück und Stutthof, aber auch in weniger bekannten Lagern
im Baltikum inhaftiert. Wir laden alle Interessierten herzlich ein zu einem |
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"Abend der Begegnung mit den Gästen aus Estland" am Sonntag, 18.September 2011, um 17:30 Uhr im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried, Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München. |
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Für das Erzbistum München und Freising wird Herr Weihbischof Engelbert Siebler anwesend sein. Musikalisch umrahmt wird die
Veranstaltung von Frau Barbara Probst-Polasek an der Konzertgitarre. Wir bitten um eine kurze telefonische Anmeldung unter
0761/200-348 oder per Mail: info@maximilian-kolbe-werk.de.. |
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Polen und Deutsche begehen den 70. Todestag von Maximilian Kolbe - Pilgerfahrt und Workshop in Auschwitz |
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Am 14. August jährt sich zum 70. Mal der Todestag des Heiligen Maximilian Kolbe im Konzentrationslager Auschwitz. Aus diesem
Anlass führt das Maximilian-Kolbe-Werk eine neuntägige Pilgerfahrt auf den Spuren des Heiligen Maximilian Kolbe durch. Die
vor wenigen Jahren von den deutschen und polnischen Bischöfen initierte Maximilian-Kolbe-Stiftung führt zeitgleich einen europäischen
Workshop durch. Höhepunkt der Woche wird der Gedenkgottesdienst am 14. August im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz
sein. |
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Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Pressemitteilung vom 9. August 2011. |
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Erinnern und Gedenken im Zeitalter des Web 2.0; - Abschluss des ersten Teils der Internationalen Begegnung 2011 |
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Nach fünf intensiven Tagen ging am Freitag, 28. Januar 2011, der erste Teil der Internationalen Begegnung 2011 des Maximilian-Kolbe-Werks
in Oswiecim-Harmeze (Polen) zu Ende. Am Vortag hatten die 26 jungen Erwachsenen und 10 Zeitzeugen aus mehreren europäischen
Ländern und aus Israel an der Gedenkfeier zum 66. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau teilgenommen.
Das Seminar mit dem Titel Erinnern und Gedenken im Zeitalter des Web 2.0; wird im März 2011 in der Gedenkstätte Buchenwald
bei Weimar fortgesetzt. Weitere Informationen über die Begegnung finden Sie hier sowie auf der Projekt-Webseite. |
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Internationale Begegnung mit jungen Menschen und Zeitzeugen in Auschwitz - Auftakt zum Maximilian-Kolbe-Jahr 2011 |
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Zum Auftakt des in Polen ausgerufenen Maximilian-Kolbe-Jahres 2011 veranstaltet das Maximilian-Kolbe-Werk eine Internationale
Begegnung in Oswiecim (Auschwitz). 26 junge Erwachsene aus Deutschland, Polen, Litauen, Russland, Weißrussland, Ukraine, Tschechien,
Mazedonien und Israel werden vom 23. bis 28. Januar 2011 an ihr teilnehmen und dabei Überlebenden der Konzentrationslager
und Ghettos begegnen. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie aktives Erinnern und Gedenken in Zukunft aussehen kann.
Lesen Sie in der Pressemitteilung vom 13. Januar 2011 Näheres über die Internationale Begegnung. |
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Ein Besuch mit erfreulichen Nachwirkungen |
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Die Hilfstätigkeit des Maximilian-Kolbe-Werks hat bisweilen Folgen, die sich nicht vorhersehen lassen, die aber dennoch sehr
willkommen sind. Lesen Sie hier im Postscriptum über einen Kontakt zwischen Polen und Deutschland, der sich aus einem früheren Krankenbesuch entwickelt hat.
Diese Begebenheit bestätigt uns in der Überzeugung, dass im Mittelpunkt der Arbeit der einzelne Mensch zu stehen hat - und
dass es sich lohnt, darüber zu berichten. |
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Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2010 - Über weihnachtliche Traditionen in Polen |
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Wie in kaum einem anderen Land werden in Polen zu Weihnachten alte Bräuche gepflegt, die auch heute noch wichtiger sind als
der Austausch teurer Geschenke. Das größte Fest im ganzen Jahr und die dazu gehörigen Traditionen verbinden die Menschen zu
einer Gemeinschaft. Auch das Maximilian-Kolbe-Werk pflegt einen Weihnachtsbrauch, der nicht mehr wegzudenken ist und auf den
viele KZ- und Ghettoüberlebende in Polen warten: Unsere Vertrauensleute, junge Freiwillige aus Deutschland und viele Helferinnen
und Helfer in ganz Polen besuchen alte, kranke und bettlägerige Menschen in ihren Wohnungen und überreichen ihnen kleine Päckchen
und einen Gruß aus Deutschland. Weitere Informationen über die Hilfsaktionen des Maximilian-Kolbe-Werks zur Weihnachtszeit
und weitere aktuelle Themen enthält unser Dezember-Rundbrief, den Sie hier finden. Auch wir wünschen wir Ihnen allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest und Gottes Segen für das Neue Jahr! |
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"Ich möchte aber die Heimat nicht verlassen, die durch nichts zu ersetzen ist." - Über ein Hilfs- und Begegnungsprojekt des
Maximilian-Kolbe-Werks in der Ukraine |
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Nuchim Eppelbojm wurde 1934 geboren und überlebte als Junge drei Jahre im Ghetto Czernowitz. Noch immer lebt er im Gebiet
Winniza, wo ihn das Maximilian-Kolbe-Werk im November besuchte. Er könnte auch nach Deutschland ausreisen, da sein Sohn die
deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Doch er bleibt. "Ich möchte die Heimat nicht verlassen, die durch nichts zu ersetzen
ist. Wenn meine Kinder und Enkelkinder zu Besuch kommen, besuchen sie zuerst den jüdischen Friedhof, weil man hier Heimatluft
und Vergangenheit schnuppern kann." Weitere Informationen über das Hilfs- und Begegnungsprojekt in der Region Winniza finden
Sie hier. |
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Der Umgang mit der eigenen dunklen Biographie - Der polnische Künstler Marek Brzozowski mit einer Gästegruppe in Deutschland |
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Im Alter von drei Jahren wurde Marek Brzozowski aus einem Transport nach Treblinka geschmuggelt und überlebte so den Terror
der Nazi-Diktatur in Polen. Heute verarbeitet er seine dramatische Biographie und seine unbekannte Herkunft in künstlerischer
Weise. Im Sommer dieses Jahres war Brzozowski gemeinsam mit einer ganzen Gruppe polnischer KZ- und Ghetto-Überlebender zu
Gast in Warendorf im Münsterland. In einem öffentlichen Vortrag referierte er dort über sein Leben und sein bildhauerisches
Werk. Mehr zu diesem Thema auf dieser Seite. |
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Maximilian-Kolbe-Werk preisgekrönt - Engagement für Zeitzeugenprojekte 2009 ausgezeichnet |
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Das Maximilian-Kolbe-Werk wurde für die Zeitzeugenarbeit im Freistaat Sachsen mit dem Preis "Aktiv für Demokratie und Toleranz
2009" ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Historischen Kaufhaus in Freiburg nahm Geschäftsführer Wolfgang
Gerstner am 29.10.2010 die Auszeichnung entgegen. Übergeben wurde die Urkunde von Professor Roland Eckert und Kim Hartmann
vom Bündnis für Demokratie und Toleranz. Beide betonten, wie wichtig das Engagement des Maximilian-Kolbe-Werks sei. "Wir freuen
uns über diese Auszeichnung und danken dem Bündnis für Demokratie und Toleranz herzlich", sagte Wolfgang Gerstner. Mit dem
Preis würden auch die KZ- und Ghettoüberlebenden aus Polen und anderen osteuropäischen Ländern gewürdigt, die in Zeitzeugengesprächen
ihre leidvollen Erinnerungen an junge Menschen weitergeben. "Zeitzeugengespräche mit Opfern des Nationalsozialismus sind mehr
als ein Blick in die Vergangenheit. Sie tragen dazu bei, dass ähnliches Unrecht auch heute und in anderen Situationen rechtzeitig
erkannt und bekämpft werden kann." Mehr zu diesem Thema auf hier sowie auf den Seiten des Bündnisses für Demokratie und Toleranz. |
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"Wir sehen Sie als eine sehr starke Frau" - Zeitzeugenbegegnung in der Mittelschule Niederwiesa im Erzgebirge |
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Seit 2006 führt das Maximilian-Kolbe-Werk alljährlich in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus ein
Zeitzeugenprojekt durch. In diesem Jahr wurde u.a. die Mittelschule Niederwiesa im Erzgebirge besucht, wo die 78-jährige Krystyna
Budnicka und der 86-jährige Karol Gdanietz über ihr Leben berichteten. Bereits kurze Zeit danach erreichte ein großer Briefumschlag
die Geschäftsstelle des Kolbe-Werks in Freiburg - darin persönliche Briefe und eine Mappe mit Aufzeichnungen, verfasst von
zwei Schülerinnen. "Wir haben großen Respekt vor Ihnen, dass Sie das alles so erzählen können und sehen sie als eine sehr
starke Frau. Es ist wunderbar, dass Sie es für wichtig sehen, allen Menschen zu erzählen, wie es damals war." Mehr zu diesem
Thema auf dieser Seite. |
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Senat der Republik Polen ruft 2011 zum Maximilian-Kolbe-Jahr aus |
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Anlass des einstimmigen Beschlusses vom 21. Oktober 2010 ist der Märtyrertod des Franziskanerpaters. Dieser jährt sich am
14. August 2011 zum 70. Mal. Der Senat erklärte laut polnischer katholischer Nachrichtenagentur Kai, er wolle damit das Leben
und die moralische Haltung des "berühmten Polen, Priesters und Verteidigers der Menschenrechte" ehren. Kolbe sei ein "Symbol
der Opfer des Nationalsozialismus&rsquo&ldquo und ein &bdquoSchutzpatron der schweren Zeit&ldquo. Maximilian Kolbe war von
der nationalsozialistischen Gestapo verhaftet und 1941 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert worden. Dort ging er freiwillig
anstelle des Familienvaters Franciszek Gajowniczek in den &bdquoHungerbunker“ nach zwei Wochen ohne Nahrung wurde er
am 14. August 1941 durch eine Giftspritze ermordet. Papst Johannes Paul II. (1978-2005) sprach ihn 1982 heilig. Weitere Informationen
über den Beschluss finden Sie in der schriftlichen Begründung des Senats der Republik Polen (in polnischer Sprache). |
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Preisverleihung des Bündnisses für Demokratie und Toleranz - Festakt in Freiburg |
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Das Maximilian-Kolbe-Werk wurde 2009 mit dem Preis "Aktiv für Demokratie und Toleranz" ausgezeichnet. Am 29.10.2010 werden
im Rahmen eines Festakts im Historischen Kaufhaus insgesamt acht Preisträgern des letztjährigen Wettbewerbs aus Baden-Württemberg
die Urkunden überreicht. Das Kolbe-Werk wird sich bei diesem Anlass den geladenen Gästen und der Presse vorstellen und einen
Einblick in seine vielfältige Tätigkeit geben. Weitere Informationen über den Wettbewerbsbeitrag des Kolbe-Werks finden Sie
auf den Seiten des Bündnisses für Demokratie und Toleranz. |
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Reflexion über das gemeinsame Wirken - Jahrestreffen 2010 der MKW-Ehrenamtlichen |
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Rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maximilian-Kolbe-Werks versammelten sich vom 8. bis 10. Oktober
2010 in Freiburg zu ihrem alljährlichen Treffen. Auch in diesem Jahr diente die Zusammenkunft dem gegenseitigen Kennenlernen,
der Vertiefung persönlicher Kontakte und der Reflexion über die eigene Tätigkeit in den verschiedenen Wirkungsfeldern des
Maximilian-Kolbe-Werks. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier. |
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Engel im Alltag - Rundschreiben Oktober 2010 erschienen |
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Das aktuelle Rundschreiben des Maximilian-Kolbe-Werks ist dieser Tage erschienen. Thema des Mailings ist die häusliche Betreuung
von KZ- und Ghetto-Überlebende in Polen durch Krankenschwestern und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Download des Rundschreibens |
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Verantwortung für die Opfer - Neue Räume des Sozialmedizinischen Zentrums Lodz feierlich eingeweiht |
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Der Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks, Peter Weiß, übergab am 22. September gemeinsam mit dem Gesandten der Deutschen Botschaft
in Polen, Andreas Meitzner, und dem Vizepräsidenten der Stadt Lodz, Lukasz Magin, dem "Centrum Opieki Socjalnej im. Maksymiliana
Kolbego" neue Räumlichkeiten. Nun stehen den rund 400 KZ- und Ghetto-Überlebenden in der Stadt Lodz wieder moderne Behandlungszimmer
zur Verfügung. Mehr zu diesem Thema in der Pressemitteilung vom 23. September 2010. |
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Erinnerung an den Widerstand in Deutschland - Tschechische Gästegruppe auf den Spuren der "Weißen Rose" |
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Im Rahmen ihres zweiwöchigen Aufenthaltes in München besuchte eine Gruppe tschechischer KZ- und Ghetto-Überlebender die DenkStätte
Weiße Rose. Die Gäste sprachen dort mit Franz J. Müller, einem der letzten Überlebenden der Widerstandsgruppe. Mehr zu diesem
Thema finden Sie hier. |
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Theresienstadt-Überlebende aus Tschechien kommen nach München |
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Das Maximilian-Kolbe-Werk lädt vom 10. bis zum 24. September 2010 eine Gruppe von 14 KZ- und Ghettoüberlebenden aus der Tschechischen
Republik nach München ein. Die Gäste kommen zu einem Erholungs- und Begegnungsaufenthalt in die bayerische Landeshauptstadt.
Sie waren während der nationalsozialistischen Diktatur überwiegend im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftiert. Viele
von ihnen wurden später nach Auschwitz-Birkenau oder andere Lager deportiert. Sie sind heute zwischen 69 und 87 Jahre alt.
Mehr zu diesem Thema in der Medienmitteilung vom 20. Juli 2010. |
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Ein lautes "Vater unser", um nicht als Jüdin erkannt zu werden - Polnische "Holocaust-Kinder" besuchten Kardinal Sterzinsky
in Berlin |
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Der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky begrüßte kürzlich eine polnische Gruppe der Vereinigung "Kinder des Holocausts",
die sich auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks zu einem Erholungs- und Begegnungsaufenthalt in der Hauptstadt aufhält.
Die Dzieci Holocaustu sind Kinder jüdischer Eltern, die sich vor dem nationalsozialistischen Terror in Polen nur knapp retten
konnten und oftmals ohne Wissen um ihre jüdische Identität aufwuchsen. Hier finden Sie einen kurzen Bericht mit Fotos. |
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Zu Gast in Deutschland - Erholungs- und Begegnungsaufenthalte in Beuron und im Münstertal |
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Den ganzen Sommer hindurch besuchen rund 300 KZ- und Ghettoüberlebende auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks Deutschland.
Die Gäste kommen in diesem Jahr aus Polen, Weißrussland, Russland, der Ukraine, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Noch
bis Ende August sind zwei Gruppen von polnischen Überlebenden zu Gast im Schwarzwald und im Donautal. Gastgeber sind die Josefschwestern
des Klosters St. Trudpert im Münstertal sowie die Benediktiner der Erzabtei St. Martin in Beuron. In dieser Woche besuchten
die Gäste auch die Geschäftsstelle des Maximilian-Kolbe-Werks in Freiburg. Hier finden Sie einen kurzen Bericht mit Fotos. |
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"Für jene, die nicht überlebt haben" - Detmolder Schüler laden polnische Zeitzeugin zu Gesprächen ein |
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Genowefa Kowalczuk ist 81 Jahre alt und lebt in Krakau in Polen. Als junges Mädchen war sie während mehrerer Jahre im sogenannten
,,Jugendverwahrlager Litzmannstadt&ldquo im heutigen Lódz inhaftiert. Im Juni dieses Jahres reiste sie nach Deutschland, um
jungen Menschen über ihr Leben zu erzählen. Eine Gruppe von Schülern hatte sich an das Maximilian-Kolbe-Werk gewandt mit der
Bitte um Kontakt zu einer Zeitzeugin. In Begleitung einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Kolbe-Werkes verbrachte Frau Kowalczuk
eine Woche in Detmold und absolvierte dort ein vielseitiges Programm. Mehr zu diesem Thema auf dieser Seite sowie in einem von den Schülern selber verfassten Artikel vom 2. Juli 2010. |
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Herzlichkeit am Krankenbett - Gertrud Rom kümmerte sich als Ehrenamtliche 16 Jahre lang um kranke KZ- und Ghetto-Überlebende
in Polen |
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&bdquoDie Besuche bei den kranken KZ-Überlebenden haben mich sehr verändert. Heute lebe ich meine Tage bewusster.&ldquo 16
Jahre lang besuchte Gertrud Rom aus Köln einmal im Jahr kranke und bettlägerige Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos,
die im polnischen Walbrzych/Waldenburg in Niederschlesien leben. Im Mai 2010 nahm sie zum letzen Mal die 13-stündige Zugreise
nach Walbrzych auf sich. Mehr zu diesem Thema in der Medienmitteilung vom 20. Juli 2010. |
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Begegnungen in St. Petersburg - MKW-Rundbrief Juli 2010 erschienen |
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Der aktuelle Rundbrief des Maximilian-Kolbe-Werks ist dieser Tage erschienen. Er enthält u.a. den Lebensbericht des Holocaust-Überlebenden
Pawel Rubintschik, den eine Delegation des Kolbe-Werks im Mai im Rahmen eines Hilfs- und Begegnungsprojekts in St. Petersburg
traf. Weitere Themen des Rundbriefs sind die Verleihung des Anton-Roesen-Preises 2010 an das Maximilian-Kolbe-Werk, ein Erholungs-
und Begegnungsaufenthalt für ungarische KZ- und Ghetto-Überlebende im Saarland sowie der Besuch einer Gästegruppe aus Weißrussland
in der Freiburger Geschäftsstelle (Download des Rundbriefs). |
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"Wir waren Kinder, doch wir mussten handeln wie Erwachsene" - eine Begegnung mit Osaritschi-Überlebenden in Freiburg |
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Auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks weilen zurzeit zehn Gäste aus Weißrussland zu einem Erholungs- und Begegnungsaufenthalt
in Südbaden. Jetzt besuchten sie die Geschäftsstelle des Hilfswerks in Freiburg. Die Gruppe besteht aus Überlebenden des in
Deutschland wenig bekannten Lagerkomplexes Osaritschi in Belarus (mehr dazu). |
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300 KZ-Überlebende Gäste des Maximilian-Kolbe-Werks - Einladungen nach Deutschland 65 Jahre nach Kriegsende |
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Im 65. Jahr nach Kriegsende und der Befreiung der Konzentrationslager lädt das Maximilian-Kolbe-Werk rund 300 KZ- und Ghettoüberlebende
zu Erholung und Begegnung sowie zu Zeitzeugenprojekten nach Deutschland ein. Bis Oktober werden Gäste aus Polen, Weißrussland,
Russland, der Ukraine, Ungarn, Tschechien und der Slowakei erwartet. |
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"Gemeinsam gegen das Vergessen nationalsozialistischen Unrechts kämpfen" - Peter Weiß MdB neuer Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks |
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Peter Weiß (54) ist neuer Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks. Die Mitglieder des Hilfswerks für die Überlebenden der Konzentrationslager
und Ghettos wählten den Bundestagsabgeordneten gestern (20. Mai) einstimmig auf ihrer Jahresversammlung in Fulda. |
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Hilfs- und Begegnungsprojekt für KZ- und Ghettoüberlebende in Russland |
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"Solange ich lebe, muss ich erzählen" - Rundbrief April 2010 erschienen |
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Der aktuelle Rundbrief des Maximilian-Kolbe-Werks ist dieser Tage erschienen. Er enthält einen Lebensbericht der Holocaust-Überlebenden
Liudmila Voloshina, eine Reportage von der Internationalen Begegnung in Auschwitz sowie ein Dankesbrief von Krystyna Niekrasz
aus Polen (Download). |
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Frohes und gesegnetes Osterfest 2010 |
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Viele Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos, die von uns unterstützt werden, senden uns rührende Dankbriefe, auch
jetzt zu Ostern. Auch wir wünschen wir allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 2010. (Grußkarte) |
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Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter des MKW - Schulung zur Arbeit mit Zeitzeugen |
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15 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maximilian-Kolbe-Werks nahmen an einer Fortbildungsveranstaltung teil,
die am 10. bis 12. März 2010 im Kloster Höchst im Odenwald stattfand. Das Seminar diente dem Austausch der in den Zeitzeugenprojekten
engagierten Ehrenamtlichen untereinander, dem Gespräch mit eingeladenen Experten sowie der konkreten Vorbereitung bevorstehender
Projekte. |
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"65 Jahre nach Auschwitz" - Internationale Begegnung des Maximilian-Kolbe-Werks in Oswiecim |
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"Geschichte erleben" konnten 30 junge Erwachsene aus Deutschland, Polen und anderen Ländern, die fünf Tage lang zusammen mit
KZ- und Ghettoüberlebenden an einer Internationalen Begegnung in Oswiecim (Auschwitz) teilnahmen. Höhepunkt des vom Maximilian-Kolbe-Werk
organisierten Treffens war die gemeinsame Teilnahme an der Gedenkfeier zum 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers
Auschwitz-Birkenau am 27. Januar. Mehr dazu auf diesen Seiten sowie im Videobericht der KNA. |
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Anton-Roesen-Preis 2010 an Ehrenamtliche des Maximilian-Kolbe-Werks |
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Die Ehrenamtlichen des Maximilian-Kolbe-Werks wurden mit dem Anton-Roesen-Preis 2010 des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum
Köln ausgezeichnet. Die nach dem ersten Diözesanratsvorsitzenden benannte Ehrung wird jährlich für herausragende Leistungen
katholischer Christen im Bereich von kirchlich-sozialem und gesellschaftspolitischem Engagement verliehen. Die Urkunde und
das Preisgeld von 2.500 Euro wurden am 17. Januar von Erzbischof Joachim Kardinal Meisner und Thomas Nickel, Vorsitzender
des Diözesanrates, überreicht. |
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Auszeichnung "Aktiv für Demokratie und Toleranz 2009" für das Maximilian-Kolbe-Werk - Jury würdigt Zeitzeugenprojekte im Freistaat
Sachsen |
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Das Maximilian-Kolbe-Werk wurde für seine Zeitzeugenarbeit im Freistaat Sachsen mit dem Preis "Aktiv für Demokratie und Toleranz
2009" des Bündnisses für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Die beiden Teilprojekte "Demokratieerziehung an sächsischen
Schulen" sowie "Zeitzeugengespräche mit jugendlichen Aussteigern aus der rechtsextremistischen Szene" wurden vom Beirat des
Bündnisses als "vorbildlich" eingestuft und mit einem Preisgeld von 2.500 Euro ausgezeichnet (mehr dazu). |
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Weihnachtsaktion 2009 des Maximilian-Kolbe-Werks in Polen und der Ukraine |
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Auch in diesem Jahr führt das Maximilian-Kolbe-Werk wieder eine Weihnachtsaktion durch: In Polen werden rund 3.000 KZ- und
Ghettoüberlebende besucht, die krank und bettlägerig sind. Ebenfalls in Polen werden 150 alleinstehende oder einsame ehemalige
Häftlinge dazu eingeladen, die Weihnachtstage und den Jahreswechsel in Gemeinschaft zu verbringen. Und nach Lviv/Lemberg in
der Westukraine bringt das Maximilian-Kolbe-Werk zum Weihnachtsfest rund 100 Päckchen, gefüllt mit Kaffee und Tee, Honig und
Butter, Wurstkonserven und Süßigkeiten. Zur Finanzierung dieser Hilfsaktionen benötigen wir noch Geld - wir bitten herzlich
um Ihre Spende! (Mehr dazu) |
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MKW-Ehrenamtliche ermöglichen Begegnung - Jahrestreffen 2009 in Freiburg |
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"Für Ihre herzbewegenden Begegnungen mit den KZ-Überlebenden wünsche ich Ihnen weiterhin viel Kraft - denn ohne Sie wäre diese
Versöhnungsarbeit nicht möglich", sagte Oliver Müller, Vizepräsident des Maximilian-Kolbe-Werks auf dem Jahrestreffen der
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maximilian-Kolbe-Werks Anfang November in Freiburg. (Mehr dazu) |
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20 Jahre Sozialmedizinisches Zentrum in Lodz |
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Grund zum Feiern hatte das "Centrum Opieki Socjalnej im. Maksymiliana Kolbego" in Lodz/Polen: Es durfte sein 20-jähriges Jubiläum
feiern, das nun im Rahmen eines Treffens mit den polnischen Vertrauensleuten am 7. Oktober begangen wurde. (Mehr dazu) |
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