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Rundbrief 02/2017

SPENDENAUFRUF

Medikamente für KZ-Überlebende in der Ukraine

Der nun drei Jahre andauernde Konflikt in der Ukraine rückt in Deutschland immer weiter in Vergessenheit. Nicht bei uns. Fast täglich stehen wir mit KZ-Überlebenden in den verschiedenen Regionen des Landes in Kontakt. Sie sind - wie die meisten Alten in der Ukraine - die Leidtragenden der Krise.

"Die Qualen werden täglich mehr und Schmerzmittel kann ich mir nicht leisten", klagt Anna Schlykowa (90) in Saporosche. So wie ihr geht es vielen alten Frauen und Männern in der Ukraine: Eine Krankenversicherung gibt es nicht. Medikamente oder Behandlungen muss man selbst bezahlen, und das bei einer Durchschnittsrente von 60 Euro.

Das Maximilian-Kolbe-Werk wird den Überlebenden helfen und ihnen Medikamente und medizinische Hilfsmittel nach Hause liefern.

Bitte unterstützen Sie die KZ-Überlebenden in der Ukraine, damit sie in ihrem letzten Lebensabschnitt leichter und schmerzfreier leben können. Wie Sie mit Ihrer Spende konkret helfen können, erfahren Sie in unserem aktuellen Rundbrief.

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