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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum ich meine Geschichte erzähle

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Aktuelles

             75. Todestag von Maximilian Kolbe                             75. Jahrestag des Massakers von Babij Jar

Studienfahrt "Auf dem Versöhnungsweg des Heiligen Maximilian Kolbe",
Polen, 10.-15.8.2016
"Забуті жертви - Vergessene Opfer" Deutsch-ukrainische Jugendbegegnung,
Kiew/ Ukraine, 26.9.-1.10.2016

20.07.2016     Helfen - Begegnen - Erinnern

Helfen – Begegnen – Erinnern

In wenigen Tagen feiert in Krakau Frau Helena Dunicz-Niwinska ihren 101. Geburtstag. Sie ist eine der beiden letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz-Birkenau. In unserem neuen Rundbrief stellen wir Ihnen diese bewundernswerte Dame und ihre Geschichte vor.

Um Ihre Spende bitten wir Sie diesmal ganz besonders für 150 ehemalige KZ- und Ghettohäftlinge in Minsk in Weißrussland. Sie leiden sehr unter der wirtschaftlichen Not in diesem autoritär geführten Land. Die Inflation frisst ihre kleinen Renten förmlich auf. Wir unterstützen jeden von ihnen mit einer Beihilfe von 300 Euro.

Mehr dazu lesen Sie in unserem neuen Rundbrief.  

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.

 

 


13.07.2016   BEGEGNEN

Erinnerung als Grundlage der Versöhnung

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger begrüßte dieser Tage KZ- und Ghettoüberlebende aus Polen. Auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks verbrachten sie einen 14-tägigen Erholungsurlaub im Kloster St. Trudpert im Münstertal. Der Erzbischof empfing die Gäste mit den Worten: "Diese Begegnung verdeutlicht, dass wir über Grenzen hinweg miteinander verbunden sind." Er betonte auch, dass das angerichtete Unrecht, welches die ehemaligen KZ- und Ghettohäftlinge in ihrer Kindheit erleben mussten, durch nichts wieder gutzumachen sei. "Es ist gut, dass die Erinnerung daran erhalten bleibt, damit sich das, was Sie erleben mussten, sich nie mehr wiederholt." Dass der Friede über Grenzen hinweg wachse, sei ein bleibender Auftrag für die Politik und für die Kirche. Er dankte deshalb dem Maximilian-Kolbe-Werk, welches mit seiner Arbeit dazu beiträgt, Versöhnung zu leben und zu gestalten.


29.06.2016     BEGEGNEN

Geboren im Konzentrationslager: KZ-Überlebende zu Besuch in München

Zbigniew Stasiak kam am 12. Februar 1945 im Konzentrationslager Ravensbrück zur Welt. Seine Mutter Aniela wurde aufgrund ihres Engagements im polnischen Untergrund verhaftet und kam im August 1944 - damals bereits schwanger - ins KZ Ravensbrück. "Meine Mutter hat mir erzählt, dass aus Kleidungsfetzen ein Anzug für mich genäht wurde", sagt Zbigniew Stasiak, der heute im polnischen Plock lebt. "Ich wurde tagsüber von fremden Häftlingen mit dem Nötigsten versorgt". Das Maximilian-Kolbe-Werk hat Zbigniew Stasiak und elf weitere polnische Frauen und Männer, die wie er in einem Konzentrationslager geboren wurden, zu einem Erholungs- und Begegnungsaufenthalt nach München eingeladen. Der Aufenthalt wird von der Lotterie "GlücksSpirale" gefördert.

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16.06.2016     HELFEN: 75. JAHRESTAG DES ÜBERFALLS AUF DIE SOWJETUNION

Wir brauchen Ihre Unterstützung: Hilfsprojekt in Belarus

Vor 75 Jahren, am 22. Juni 1941, begann die deutsche Wehrmacht ihren Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, dem allein auf sowjetischer Seite 27 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Heute leben noch etliche tausend ehemalige Häftlinge deutscher Konzentrationslager und Ghettos in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Jetzt, in Alter und Krankheit, brauchen sie unsere Hilfe. Mit einem Hilfs- und Begegnungsprojekt vom 20. bis 23. Juni unterstützt das Maximilian-Kolbe-Werk rund 160 ehemalige Häftlinge in Minks/ Belarus mit einer finanziellen Beihilfe von 300 Euro. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Menschen vorstellen, die sich auf unseren Besuch freuen.

Das Maximilian-Kolbe-Werk zahlt im Rahmen dieses Projekts Beihilfen in Höhe von 48.000 Euro aus. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!


08.06.2016     ERINNERN

Zeitzeugenprojekt mit Éva Fahidi-Pusztai

Das Maximilian-Kolbe-Werk führt im Zeitraum 6.-11. Juni 2016 ein Zeitzeugenprojekt in der Region Hochrhein durch. Als Zeitzeugin spricht Éva Fahidi-Pusztai (90) aus Budapest, eine jüdische Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Buchenwald, vor Schülern in Waldshut-Tiengen, St. Blasien und Wettingen (Schweiz). Neben Begegnungen an Schulen fand am 7. Juni ein öffentliches Zeitzeugengespräch im Kolleg St. Blasien statt.

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23.05.2016        EINLADUNG ZUR ANMELDUNG

Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnung in Kiew/ Ukraine

Anlässlich des 75. Jahrestags des Massakers von Babij Jar bei Kiew, dem am 29. und 30. September 1941 mehr als 30 000 Juden zum Opfer fielen, lädt das Maximilian-Kolbe-Werk zu einer deutsch-ukrainischen Jugendbegegnung ein. Das Treffen findet vom 26. September bis 1. Oktober 2016 in Kiew/ Ukraine statt. Zur Teilnahme eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 29 Jahren. Weitere Informationen und das vorläufige Programm sind in der Info-Broschüre verfügbar. Der Anmeldeschluss ist der 20. Juni 2016.

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