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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Spendenaufruf: Hilfe für Überlebende in Belarus
Deutsch-ukrainische Begegnung zum 75. Jahrestag des Massakers von Babij Jar
Berichte von KZ- und Ghetto-Überlebenden

16.08.2016   EINLADUNGEN NACH DEUTSCHLAND

Erholen und Begegnen

Berlin, Hünfeld, Feldberg, Kleve, Köln, München... Rund 80 KZ- und Ghettoüberlebende aus Polen, Estland, Weißrussland und der Ukraine verbringen in diesem Sommer erholsame und begegnungsreiche Tage in Deutschland. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter kümmern sich um die Senioren und gestalten das abwechslungsreiche und altersgerechte Programm. Mit diesen Projekten möchten wir zur Versöhnung beitragen und unseren Gästen zeigen, dass ihr Schicksal in Deutschland nicht vergessen ist.

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09.08.2016     STUDIENFAHRT ANLÄSSLICH DES 75. TODESTAGS VON MAXIMILIAN KOLBE

"Auf dem Versöhnungsweg des Hl. Maximilian Kolbe"

Am 14. August jährt sich zum 75. Mal der Todestag unseres Namenspatrons Maximilian Kolbe im Konzentrationslager Auschwitz. Aus diesem Anlass führt das Maximilian-Kolbe-Werk eine Studienfahrt mit mehreren Stationen auf dem Versöhnungsweg des Heiligen durch. Teilnehmer sind ehrenamtlich Engagierte, Spender sowie andere Interessierte.

Die Studienfahrt, die vom 10. bis 15. August dauert, steht unter dem Leitspruch "Selbst hier in Auschwitz dürft ihr eure Feinde nicht hassen". Sie führt vom Kloster Niepokalanow, der einstigen Hauptwirkungsstätte des Hl. Maximilian Kolbe, über Lodz nach Oswiecim in die Gedenkstätte Auschwitz. Dort werden die Teilnehmenden der Lebensgeschichte und dem Versöhnungsgedanken des Heiligen nachgehen und mit KZ- und Ghettoüberlebenden sprechen. Geplant sind auch Einblicke in die Arbeit des Sozialmedizinischen Zentrums unseres Werkes in Lodz. Höhepunkt der Studienfahrt ist die Teilnahme an der Gedenkfeier zum 75. Todestag Pater Kolbes in der Gedenkstätte Auschwitz am Sonntag, 14. August.     Zum Programm

"Ein Leben geprägt vom Geist der Verständigung und Versöhnung": Peter Weiß, Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks, erinnert an das Leben und die Taten von Maximilian Kolbe.


20.07.2016     SPENDENAKTION

Helfen – Begegnen – Erinnern

In wenigen Tagen feiert in Krakau Frau Helena Dunicz-Niwinska ihren 101. Geburtstag. Sie ist eine der beiden letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz-Birkenau. In unserem neuen Rundbrief stellen wir Ihnen diese bewundernswerte Dame und ihre Geschichte vor.

Um Ihre Spende bitten wir Sie diesmal ganz besonders für 150 ehemalige KZ- und Ghettohäftlinge in Minsk in Weißrussland. Sie leiden sehr unter der wirtschaftlichen Not in diesem autoritär geführten Land. Die Inflation frisst ihre kleinen Renten förmlich auf. Wir unterstützen jeden von ihnen mit einer Beihilfe von 300 Euro.

Mehr dazu lesen Sie in unserem neuen Rundbrief.  

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende


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