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Was das Maximilian-Kolbe-Werk tut

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum ich meine Geschichte erzähle

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

Warum das Erinnern wichtig ist

Quelle: Nicole Stroth/ Erzdiözese Freiburg

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Darlehnskasse Münster

Aktuelles

             75. Todestag von Maximilian Kolbe                             75. Jahrestag des Massakers von Babij Jar

Studienfahrt "Auf dem Versöhnungsweg des Heiligen Maximilian Kolbe",
Polen, 10.-15.8.2016
"Забуті жертви - Vergessene Opfer" Deutsch-ukrainische Jugendbegegnung,
Kiew/ Ukraine, 26.9.-1.10.2016

29.06.2016     BEGEGNEN

Geboren im Konzentrationslager: KZ-Überlebende zu Besuch in München

Zbigniew Stasiak kam am 12. Februar 1945 im Konzentrationslager Ravensbrück zur Welt. Seine Mutter Aniela wurde aufgrund ihres Engagements im polnischen Untergrund verhaftet und kam im August 1944 - damals bereits schwanger - ins KZ Ravensbrück. "Meine Mutter hat mir erzählt, dass aus Kleidungsfetzen ein Anzug für mich genäht wurde", sagt Zbigniew Stasiak, der heute im polnischen Plock lebt. "Ich wurde tagsüber von fremden Häftlingen mit dem Nötigsten versorgt". Das Maximilian-Kolbe-Werk hat Zbigniew Stasiak und elf weitere polnische Frauen und Männer, die wie er in einem Konzentrationslager geboren wurden, zu einem Erholungs- und Begegnungsaufenthalt nach München eingeladen. Der Aufenthalt wird von der Lotterie "GlücksSpirale" gefördert.

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16.06.2016     HELFEN: 75. JAHRESTAG DES ÜBERFALLS AUF DIE SOWJETUNION

Wir brauchen Ihre Unterstützung: Hilfsprojekt in Belarus

Vor 75 Jahren, am 22. Juni 1941, begann die deutsche Wehrmacht ihren Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, dem allein auf sowjetischer Seite 27 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Heute leben noch etliche tausend ehemalige Häftlinge deutscher Konzentrationslager und Ghettos in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Jetzt, in Alter und Krankheit, brauchen sie unsere Hilfe. Mit einem Hilfs- und Begegnungsprojekt vom 20. bis 23. Juni unterstützt das Maximilian-Kolbe-Werk rund 160 ehemalige Häftlinge in Minks/ Belarus mit einer finanziellen Beihilfe von 300 Euro. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Menschen vorstellen, die sich auf unseren Besuch freuen.

Das Maximilian-Kolbe-Werk zahlt im Rahmen dieses Projekts Beihilfen in Höhe von 48.000 Euro aus. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!


08.06.2016     ERINNERN

Zeitzeugenprojekt mit Éva Fahidi-Pusztai

Das Maximilian-Kolbe-Werk führt im Zeitraum 6.-11. Juni 2016 ein Zeitzeugenprojekt in der Region Hochrhein durch. Als Zeitzeugin spricht Éva Fahidi-Pusztai (90) aus Budapest, eine jüdische Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Buchenwald, vor Schülern in Waldshut-Tiengen, St. Blasien und Wettingen (Schweiz). Neben Begegnungen an Schulen fand am 7. Juni ein öffentliches Zeitzeugengespräch im Kolleg St. Blasien statt.

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23.05.2016        EINLADUNG ZUR ANMELDUNG

Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnung in Kiew/ Ukraine

Anlässlich des 75. Jahrestags des Massakers von Babij Jar bei Kiew, dem am 29. und 30. September 1941 mehr als 30 000 Juden zum Opfer fielen, lädt das Maximilian-Kolbe-Werk zu einer deutsch-ukrainischen Jugendbegegnung ein. Das Treffen findet vom 26. September bis 1. Oktober 2016 in Kiew/ Ukraine statt. Zur Teilnahme eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 29 Jahren. Weitere Informationen und das vorläufige Programm sind in der Info-Broschüre verfügbar. Der Anmeldeschluss ist der 20. Juni 2016.

Zum Online-Anmeldeformular


18.05.2016     BEGEGNEN

Polnische KZ-Überlebende im Bistum Fulda zu Besuch

Tadeusz Kowalski aus Warschau hat die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald überlebt. Am 15. Mai ist er 90 Jahre alt geworden. Diesen besonderen Ehrentag hat er in Deutschland gefeiert. Gemeinsam mit fünf weiteren polnischen KZ-Überlebenden verbringt er zurzeit Tage der Erholung und Begegnung im hessischen Hünfeld. Der 18-tägige Aufenthalt wird vom Maximilian-Kolbe-Werk in Kooperation mit dem Caritasverband der Diözese Fulda organisiert. Einer der Höhepunkte des Programms war der Empfang durch den Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen, der auch Vizepräsident des Maximilian-Kolbe-Werks ist.  MEHR =>


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