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Krieg in der Ukraine: Das Maximilian-Kolbe-Werk hilft

"Zwei Wochen in der Hölle"
Ein Shoah-Überlebender harrte 14 Tage in einem Keller unweit von Butscha aus

Das Maximilian-Kolbe-Werk ist zutiefst bestürzt über den russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 und steht den betroffenen KZ- und Ghetto-Überlebenden mit Rat und Tat zur Seite.

Wir halten ständigen telefonischen Kontakt zu den Überlebenden in allen Landesteilen der Ukraine. Sie berichten uns von der aktuellen Lage. Die verängstigten Menschen aus Kyiv, Charkiv, Odessa und Lviv erzählen von Schüssen und Raketenangriffen, von langen Schlangen vor Lebensmittelgeschäften, Apotheken und Bankautomaten. Sie versuchen, die immer knapper werdenden Lebensmittel und Medikamente zu kaufen. Wie es den Menschen vor Ort gerade geht, lesen Sie auf der Unterseite "Stimmen aus der Ukraine".

Seit dem ersten Kriegstag arbeiten wir eng mit unseren Partnern vor Ort wie der Caritas-Spes in Kyiv und Charkiv, dem Roten Kreuz in Lviv und Charkiv sowie den lokalen Häftlingsverbänden (u.a. in Kyiv, Rivne, Vinnytsya) zusammen und lassen den KZ- und Ghetto-Überlebenden die dringend notwendigen Hilfen zukommen. Auf der Unterseite "Unsere Hilfen in Bildern" geben wir einen exemplarischen Überblick über unsere Hilfen in der Ukraine und stellen einige Hilfeempfänger vor.

Auch Sie können die notleidenden Senioren und ihre Familien  unterstützen. Mit Ihren Spenden werden über unsere Partner vor Ort:

-> Lebensmittel und Medikamente beschafft und verteilt

-> Bargeldnothilfen ausbezahlt

Bitte helfen Sie uns dabei!

Spendenzweck "Nothilfe Ukraine":

IBAN: DE18 4006 0265 0003 0349 00

BIC: GENODEM1DKM, Darlehnskasse Münster

Spendenaufruf! Helfen Sie den KZ-Überlebenden in der Ukraine mit:

Das Maximilian-Kolbe-Werk hat seit dem 24. Februar 2022 rund 213.000 Euro (Stand 29. Juli 2022) als Nothilfe für die Ukraine überwiesen. Dabei schicken wir das Geld direkt an die Überlebenden und ihre Angehörigen per Banküberweisung sowie an unsere Kooperationspartner vor Ort wie die Caritas-Spes in Kyiv und Charkiv, das Rote Kreuz in Lviv und Charkiv sowie die lokalen Häftlingsverbände (u.a. in Kyiv, Rivne, Vinnytsya, Perejaslav, Uzhgorod).

Unser aktueller Rundbrief:
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Stimmen aus der Ukraine:
Wie es den Menschen geht
Unsere Hilfen in Bildern
Boris Romantschenko (96)
in Charkiw getötet
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