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Rundbrief 03/2021

Vergessene Menschen: Die Roma

Viele Roma leben nach wie vor am Rande der Gesellschaft. Sie sind ausgegrenzt, vergessen und arm. In Polen steht das Maximilian-Kolbe-Werk mit vielen Überlebenden des Holocaust an den Roma seit Jahren in Kontakt. Sie erzählen uns von ihren Sorgen und Nöten. Die meisten sind krank, alle sind auf Unterstützung angewiesen.

"Das meiste Geld gebe ich für Medikamente aus - meine ganzen Ersparnisse sind dafür schon aufgebraucht", sagt Zofia Glowacka (Bild). So wie der 78-Jährigen aus Lodz geht es vielen Überlebenden des Holocaust an den Roma in Polen. Sie sind besonders gefährdet, sich mit dem Corona-Virus anzustecken.

Mit unserem aktuellen Projekt werden wir nun Frau Glowacka sowie den anderen Überlebenden helfen und ihnen dringende Direkthilfen schicken.

Bitte unterstützen Sie die Überlebenden des Holocaust an den Roma in Polen mit Ihrer Spende, damit sie jetzt im Alter die Solidarität von Menschen aus Deutschland erleben. Wie Sie konkret helfen können, lesen Sie in unserem aktuellen Rundbrief.

Rundbrief lesen

So können Sie helfen:

50 Euro als Beihilfe für den Medikamentenkauf

70 Euro für eine ärztliche Behandlung

150 Euro zur Unterstützung bei den Pflegekosten

300 Euro als finanzielle Einzelhilfe

Spenden