Maximilian-Kolbe-Werk e.V.

Aktuelles

Neuer Rundbrief erschienen

23.07.2018     Unser neuer Rundbrief ist erschienen. Damit geben wir Rechenschaft über unsere Arbeit im vergangenen Jahr. Mit Unterstützung unserer Spender und Förderer konnten wir zahlreichen Überlebenden zur Seite stehen und konkret helfen (s. Seite 4). Mit den Spenden, Kollekten und Zuschüssen lindern wir große Not, ermöglichen wertvolle Begegnungen über Länder- und Generationsgrenzen hinweg und können unsere Zeitzeugenarbeit an Schulen fortsetzen.

Zudem stellen wir Krystyna Budnicka (86) aus Warschau vor, die als einzige von zehn Familienmitgliedern den Aufstand im Warschauer Ghetto vor 75 Jahren überlebt hat. Menschen wie Krystyna helfen uns, jährlich Tausende von Schülern zu erreichen und die mahnende Erinnerung an den Holocaust und die NS-Verbrechen wachzuhalten.

=> Zum Rundbrief


HERZLICHE EINLADUNG

Begegnung mit Holocaust-Überlebenden aus Ungarn in Berlin

16.07.2018     Zurzeit ist eine Gruppe von elf ungarischen Holocaust-Überlebenden auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks in Berlin zu Besuch. In Begleitung von unseren Ehrenamtlichen Wilburg und Peter Schneider erkunden sie die Hauptstadt und kommen mit Vertretern von Stadt und Kirche sowie interessierten Bürgern ins Gespräch.  

Herzlich laden wir unsere Spenderinnen und Spender aus dem Großraum Berlin ein zu einer

Begegnung mit Holocaust-Überlebenden aus Ungarn, am 20. Juli 2018, 19:30 Uhr,              

im Diakonischen Bildungszentrum des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf, Busseeallee 23-25, 14163 Berlin.

Die Begegnung wird von Wilburg und Peter Schneider geleitet. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Für eine kurze Anmeldung unter der Tel.Nr. 0761 200 348 oder per Mail sind wir dankbar.

=> BILDIMPRESSIONEN (vom Aufenthalt der Gruppe)

HELFEN

"Zwischen uns ist eine Brücke entstanden" - Kuraufenthalt von ukrainischen Holocaust-Überlebenden in Chmelnik

02.07.2018     18 ukrainische Holocaust-Überlebende waren vor kurzem auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks und in Begleitung der Ehrenamtlichen Ute Krieger und Valentina Jakovlev aus Deutschland zwei Wochen lang zur Kur im Sanatorium "Chmelnik" in der Region Vinnytsja.

Einer der Kulteilnehmer war Michail Saslawskij (geb. 1925) aus Odessa, Überlebender des Ghettos Domanewka. Er spricht noch sehr gut Deutsch und sagte am Ende der Kur: "Im Laufe dieses Aufenthalts ist zwischen uns eine Brücke entstanden. Egal, wie weit wir auseinander sind, wir werden im Kontakt bleiben und diese Brücke aufrechterhalten".

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HERZLICHE EINLADUNG

Begegnung mit polnischen Zeitzeugen in Kleve

22.06.2018     Vom 24. Juni bis 6. Juli ist eine Gruppe von 12 polnischen KZ-Überlebenden auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks in Kleve zu Gast. Als Kinder und Jugendliche waren sie in den Konzentrationslagern Auschwitz, Majdanek oder Potulice interniert. Heute sind sie zwischen 74 und 87 Jahren alt. => Gästeliste

Viele der alten Frauen und Männer sagen uns ganz offen: "Fragt uns, wir sind die Letzten..." Daher laden wir unsere Spenderinnen und Spender aus der Region Niederrhein herzlich ein zu einem

Frühstück mit den polnischen Zeitzeugen am Samstag, 30. Juni 2018 um 9:00 Uhr,              

in das Bistro der Wasserburg Rindern, Wasserburgallee 120, 47583 Kleve.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Von Seiten des Katholischen Bildungszentrums Wasserburg Rindern besteht die Bitte, sich bis zum 28. Juni bei Heidi Osterkamp (Tel.: 02821 7321724, 9 Uhr - 12:30 Uhr) anzumelden.

Demokratieerziehung: Überlebende der NS-Diktatur sprechen mit Schülern und Studenten in Sachsen

15.06.2018     Um die Demokratieerziehung zu stärken, besuchten vor kurzem Überlebende der NS-Diktatur Alodia Witaszek-Napierala aus Polen (80) und Henriette Kretz (83) aus Belgien Schulen im westlichen Sachsen. Vor Schülern, Studierenden und anderen Interessierten sprachen sie von der Zwangsgermanisierung in der Zeit des 2. Weltkriegs und vom Überlebenden des Holocaust. 

Nach der Veranstaltung an der TU Dresden erreichte uns eine Mail mit der folgenden Rückmeldung: "Es war unglaublich interessant und sehr ergreifend, ein paar Stunden mit Alodia Witaszek und Henriette Kretz verbringen zu dürfen. Die Arbeit mit Zeitzeugen ist so wichtig für unsere Gesellschaft und Geschichte. Es ist die Aufgabe der nächsten Generationen, diese Geschichten weiter zu erzählen, zu forschen und immer so lebendig zu machen, um das Vergessen und die Ignoranz zu vermeiden".

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