Maximilian-Kolbe-Werk e.V.

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Zeitzeugenprojekt in Freiburg

08.11.2019     Die Polin Alodia Witaszek-Napierala (81) hat ein anderes Schicksal, als man es vielleicht aus Zeitzeugengesprächen mit KZ- und Ghettoüberlebenden kennt. Während des 2. Weltkriegs wurde sie ihrer Mutter entrissen und als "Waisenkind" einer deutschen Familie zur Adoption übergeben.

Alodia ist eine von bis zu 200.000 polnischen Kindern, die zwangsgermanisiert wurden. Über ihre bewegende Lebensgeschichte sprach sie am 7. November an der Katholischen Hochschule Freiburg.

Die Veranstaltung ist Teil des Freiburger Zeitzeugenprojekts, das heute zu Ende geht.

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HERZLICHE EINLADUNG

"Die Bilder des Krieges lassen mich nicht los" - Auschwitz-Überlebende spricht an der Uni Freiburg

31.10.19     Herzlich laden wir Sie ein zu einem

Zeitzeugengespräch mit Zdzislawa Wlodarczyk (86) aus Polen:

Überleben in Auschwitz - "Die Bilder des Krieges lassen mich nicht los"

Dienstag, 5. November 2019, 20:00 Uhr,

Universität Freiburg, Kollegiengebäude I, Hörsaal 1010, Platz der Universität 3

Zdzislawa Wlodarczyk war sechs Jahre alt, als die Wehrmacht Polen überfiel, und kam mit elf nach Auschwitz-Birkenau. Der 2. Weltkrieg hat bei ihr schlimme Erinnerungen hinterlassen, die sie bis heute quälen.                                                                

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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ENGAGIEREN

Jahrestagung der Ehrenamtlichen in Freiburg

29.10.2019     30 ehrenamtlich Engagierte des Maximilian-Kolbe-Werks aus ganz Deutschland kamen Ende Oktober zu ihrer jährlichen Tagung in Freiburg zusammen.

Das Treffen stand ganz im Zeichen des im letzten Jahr ins Leben gerufenen und von Ehrenamtlichen initiierten Vorhabens zur Dokumentation des langjährigen ehrenamtlichen Engagements im Maximilian-Kolbe-Werk. Ziel des Vorhabens ist eine Publikation über dieses Engagement.

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ERINNERN

"Frieden bedeutet, aufeinander zuzugehen" - Kölner Schüler treffen polnische KZ-Überlebende

24.10.2019     "Frieden bedeutet nicht nur, dass es keinen Krieg gibt, sondern auch, dass ganz unterschiedliche Menschen aufeinander zugehen", sagte eine 16-jährige Schülerin aus Hürth bei Köln nach der Begegnung mit der KZ-Überlebenden Anna Szafraniec an ihrer Schule.

Beeindruckt und bewegt war die Jugendliche von der Geschichte der 83-jährigen Polin, die in ihrer Kindheit während des 2. Weltkriegs von Deutschen viel Leid und Unrecht erfahren hat. "Es ist etwas anderes, zu lesen, was damals geschehen ist, als es von einer Person zu hören und ihre Emotionen zu sehen," resümierte die Schülerin.

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NEUER RUNDBRIEF ERSCHIENEN

NS-Opfer in Russland brauchen unsere Hilfe

17.10.019     "Wir brauchen fast unser ganzes Geld für den Arzt und für die Arzneimittel", klagt Anna Nikulina (77), als wir sie in ihrer Wohnung im Moskauer Umland besuchen. Seit 57 Jahren ist die Überlebende des KZ Klooga mit Anatoli verheiratet, der schwer krank ist.

Nach einem entbehrungsreichen, durch Krieg und Diktatur geprägten Leben, leiden die beiden heute unter der unzureichenden gesundheitlichen Versorgung. Ihre kärgliche Rente reicht gerade einmal für das Nötigste. Vielen KZ-Opfern in Russland geht es so wie dem Ehepaar Nikulin.

Wir wollen Anna und Anatoli sowie anderen KZ-Überlebenden in Russland zur Seite stehen. Zwar können wir das damalige Leid nicht wiedergutmachen. Aber wir können ihnen jetzt ganz gezielt helfen.

Wie Sie konkret helfen können, lesen Sie in unserem aktuellen Rundbrief.

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