Maximilian-Kolbe-Werk e.V.

Aktuelles

Jetzt spenden:
Hilfe für NS-Opfer in Lettland
Medienmitteilung v. 20.6.18:
Polnische Überlebende
zu Besuch in München
"Wir haben überlebt":
Zeugnisse von Überlebenden

 

 

HERZLICHE EINLADUNG

Begegnung mit polnischen Zeitzeugen in Kleve

22.06.2018     Vom 24. Juni bis 6. Juli ist eine Gruppe von 12 polnischen KZ-Überlebenden auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks in Kleve zu Gast. Als Kinder und Jugendliche waren sie in den Konzentrationslagern Auschwitz, Majdanek oder Potulice interniert. Heute sind sie zwischen 74 und 87 Jahren alt. => Gästeliste

Viele der alten Frauen und Männer sagen uns ganz offen: "Fragt uns, wir sind die Letzten..." Daher laden wir unsere Spenderinnen und Spender aus der Region Niederrhein herzlich ein zu einem

Frühstück mit den polnischen Zeitzeugen am Samstag, 30. Juni 2018 um 9:00 Uhr,              

in das Bistro der Wasserburg Rindern, Wasserburgallee 120, 47583 Kleve.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Von Seiten des Katholischen Bildungszentrums Wasserburg Rindern besteht die Bitte, sich bis zum 28. Juni bei Heidi Osterkamp (Tel.: 02821 7321724, 9 Uhr - 12:30 Uhr) anzumelden.

Demokratieerziehung: Überlebende der NS-Diktatur sprechen mit Schülern und Studenten in Sachsen

15.06.2018     Um die Demokratieerziehung zu stärken, besuchten vor kurzem Überlebende der NS-Diktatur Alodia Witaszek-Napierala aus Polen (80) und Henriette Kretz (83) aus Belgien Schulen im westlichen Sachsen. Vor Schülern, Studierenden und anderen Interessierten sprachen sie von der Zwangsgermanisierung in der Zeit des 2. Weltkriegs und vom Überlebenden des Holocaust. 

Nach der Veranstaltung an der TU Dresden erreichte uns eine Mail mit der folgenden Rückmeldung: "Es war unglaublich interessant und sehr ergreifend, ein paar Stunden mit Alodia Witaszek und Henriette Kretz verbringen zu dürfen. Die Arbeit mit Zeitzeugen ist so wichtig für unsere Gesellschaft und Geschichte. Es ist die Aufgabe der nächsten Generationen, diese Geschichten weiter zu erzählen, zu forschen und immer so lebendig zu machen, um das Vergessen und die Ignoranz zu vermeiden".

=> MEHR

SPENDENAKTION

Hilferuf aus Lettland

 01.06.2018     Lettland kämpft trotz Zugehörigkeit zur Europäischen Union mit vielen Problemen. Die alten Menschen fühlen sich vom Staat vergessen. Ihre Renten sind sehr niedrig, sie haben kein Geld für die nötigen Medikamente und - was wir in unseren Zeiten kaum für denkbar halten - sie haben nicht genug zum Leben.

"Am Ende des Monats gibt es nur noch eine dünne Suppe", klagt Tamara Koroliova (83) aus Riga. Ihre Ausgaben muss die Stutthof-Überlebende sorgfältig einplanen, denn ihre monatliche Rente beträgt 250 Euro, wovon 90 Euro allein für die Miete weggehen.

So wie Frau Koroliova geht es vielen Opfern des Nationalsozialismus in Lettland: Die Renten reichen nicht für Medikamente, Behandlungen und Lebensmittel aus. Alte Frauen und Männer, die wenig haben, meiden Arztbesuche oder gar Pflegedienste. Humanitäre Hilfe ist für sie sehr wichtig.

Wir helfen den alten Menschen in Lettland und in den anderen baltischen Ländern mit 300 Euro. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende. Wie Sie konkret helfen können, erfahren Sie in unserem aktuellen Rundbrief.

=> Zum Rundbrief

Wir trauern um unseren Freund Jacek Zieliniewicz

22.05.2018     Das Maximilian-Kolbe-Werk trauert um Jacek Zieliniewicz. Der Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Dautmergen starb am Pfingstmontag, 21. Mai 2018, im Alter von 92 Jahren in Bydgoszcz/ Polen.

Trotz seiner qualvollen Erfahrungen engagierte sich Jacek Zieliniewicz seit vielen Jahren im Maximilian-Kolbe-Werk für die Versöhnung zwischen Polen und Deutschen. So sagte er immer: "Im Deutschen gibt es drei schöne und wichtige Wörter, die mit dem "F" beginnen: Freiheit, Friede und Freundschaft. Ich habe niemals gedacht, dass ich in Deutschland Freunde finden würde. Seit über 20 Jahren bin hier in Deutschland ein Freund zwischen Freunden."

Lieber Jacek, Du hast die Herzen vieler Menschen im Maximilian-Kolbe-Werk gewonnen. Du hast uns mit Deiner Klugheit, Deiner Güte und Deiner warmherzigen Art reich beschenkt. Wer Dir einmal begegnet ist, hat sich durch die Begegnung mit Dir verändert.

Wir danken Dir für Deine Freundschaft. Du wirst uns fehlen. In unseren Herzen und in unserem Gebet wirst Du weiter bei uns sein.

=> Zum Nachruf

 

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