Maximilian-Kolbe-Werk e.V.

Aktuelles

ERINNERN

Zeitzeugenprojekt an Freiburger Schulen

09.11.2017     "Da wir überlebt haben, sind wir es den Toten schuldig, über die NS-Verbrechen zu berichten," sagt Dr. Michaela Vidlakova aus der Tschechischen Republik.

Vom 13. bis 17. November 2017 spricht die 80-jährige Holocaust-Überlebende mit drei weiteren Zeitzeugen vor Schülern und Studierenden im Großraum Freiburg. Gemeinsam mit Krystyna Budnicka (85) und Alodia Witaszek-Napierala (79) aus Polen sowie Dr. Leon Weintraub (91) aus Schweden besucht sie 12 Schulen und die Katholische Hochschule Freiburg. => Programm

Am 16. November findet um 20 Uhr ein öffentliches Zeitzeugengespräch mit Dr. Michaela Vidlakova unter dem Titel "Ich war ein Kind in Theresienstadt" an der Universität Freiburg statt. Herzlich laden wir alle Interessierten dazu ein.

Das Projekt wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gefördert.

ENGAGIEREN

Jahrestagung der Ehrenamtlichen in Freiburg

06.11.2017     40 ehrenamtlich Engagierte des Maximilian-Kolbe-Werks aus ganz Deutschland kamen vom 3. bis 5. November 2017 zu ihrer jährlichen Tagung in Freiburg zusammen. Sie tauschten sich über die im laufenden Jahr durchgeführten Maßnahmen für KZ- und Ghetto-Überlebende aus und befassten sich mit der Projektplanung für das Jahr 2018.

An dieser Stelle möchten wir unseren ehrenamtlich Mitarbeitenden nochmals sehr herzlich für ihr großartiges Engagement für die KZ- und Ghettoüberlebenden danken.

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SPENDEN UND HELFEN

Spenden statt Geschenke

20.10.2017     Eine besondere Möglichkeit, Gutes zu tun, ist ein Spendenaufruf anlässlich eines runden Geburtstags, einer Hochzeit oder eines Jubiläums. Diese sog. Anlass-Spende hilft gleich zweimal: Zum einen, können wir mit den gesammelten Spenden den alten und kranken KZ- und Ghettoüberlebenden beistehen und gleichzeitig wird unser Hilfswerk und unser Anliegen bekannter.

Es gibt viele Momente im Leben, die jeder gerne mit anderen Menschen in seinem Umfeld teilen möchte. Nutzen Sie die Gelegenheit, um auch andere an Ihrer Freude teilhaben zu lassen. Bitten Sie Ihre Gäste um eine Spende und unterstützen Sie damit die Arbeit des Maximilian-Kolbe-Werks.

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Dank aus Polen

12.10.2017     Alojzy Fros aus Rybnik in Polen ist Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz, Oranienburg, Sachsenhausen und Buchenwald. Im Juli 2017 wurde der 100-Jährige von den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Maximilian-Kolbe-Werks Wilburg und Peter Schneider besucht.

In diesem Video dankt Alojzy Fros dem Maximilian-Kolbe-Werk und dessen Geschäftsführer Wolfgang Gerstner für die Unterstützung der ehemaligen KZ-Häftlinge in Polen. Er erwähnt dankend auch den Gründer des Werks Alfons Erb und dessen Tochter und langjährige Geschäftsführerin Elisabeth Erb.

Diesen Dank geben wir gerne an unsere Spenderinnen und Spender und alle Förderer unserer Arbeit weiter.