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Junge Journalisten sollen Erinnerung wach halten

Maximilian-Kolbe-Werk veranstaltet Internationale Begegnung in Auschwitz und Dachau

Zur Internationalen Begegnung „Erinnern und Gedenken im Zeitalter des Web 2.0“ hat das in Freiburg ansässige Maximilian-Kolbe-Werk in diesem Jahr junge Journalisten eingeladen. Vom 23. bis 28. Januar treffen sich 20 junge Erwachsene aus Deutschland, Polen, Russland, Weißrussland, Ukraine und Rumänien mit Überlebenden der Konzentrationslager und Ghettos in Oswiecim (Auschwitz), Polen.

Weitere Informationen über die Internationale Begegnung finden Sie auf der Projekt-Website.

Beachten Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung vom 17. Januar 2012.

 

"Ein Altersheim wäre für die KZ- und Ghettoüberlebenden in der Ukraine unbezahlbar"

Eine Freiwillige besuchte ehemalige KZ-Häftlinge

Im September 2011 trat Sarah Oel ihren einjährigen Freiwilligendienst im Maximilian-Kolbe-Werk an. Seitdem hilft sie als "Jesuit European Volunteers" im Sozialmedizinischen Zentrum des Maximilian-Kolbe-Werks in Lodz/Polen bei der Betreuung ehemaliger KZ-Häftlingen.

Vor Weihnachten besuchte sie zusammen mit der Leiterin des Zentrums, Schwester Ewa, kranke und bettlägerige KZ- und Ghettoüberlebende in Lemberg in der Ukraine. Mit im Gepäck hatte die 18-Jährige Weihnachtsgeschenke: Kaffee und Tee, Honig und Butter, Wurstkonserven und Süßigkeiten. Auch Hygieneartikel und medizinische Hilfsmittel nahm sie für die Bedürftigen in Lemberg mit.

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Schüler besuchten ehemalige KZ-Häftlinge in Polen

Krankenbesuch Waldenburg

Begegnungen wurden zu einem lebendigen Geschichtsunterricht

Seit 1991 hat es sich das Jack-Steinberger-Gymnasium zur Aufgabe gemacht, die deutsch-polnische Beziehungen zu stärken. Jedes Jahr fährt deshalb eine Gruppe von Schülern und Lehrer in die polnische Stadt Walbrzych (Waldenburg), um sich mit KZ- und Ghettoüberlebenden zu treffen. Die Aktion, die vom Maximilian-Kolbe-Werk koordiniert wird, fand nun zum 20. Mal vom 11. bis 13. November 2011 statt.

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Engagement gegen Rechtsextremismus

Verstärkte Aufklärungsarbeit an Schulen in Sachsen

Das Kultusministerium des Freistaates Sachsen hat das gemeinsam mit dem Maximilian-Kolbe-Werk durchgeführte Projekt „Demokratieerziehung an sächsischen Schulen“ um weitere zwei Jahre verlängert. Dadurch erhält das Hilfswerk die Möglichkeit, in jenen Regionen Sachsens, in denen Schülerinnen und Schüler in besonderem Maße rechtsextremen Einflüssen ausgesetzt sind, Zeitzeugengespräche mit KZ- und Holocaust-Überlebenden durchzuführen.

Weitere Informationen können der Pressemitteilung vom 2. Dezember 2011 entnommen werden.

 

 


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